Ich helfe Musikerinnen und Musikern,

deren Potenzial voll zu entfalten, 


damit sie schmerzfrei, ausdrucksstark und mit Leichtigkeit musizieren können.




Jetzt auch online!





Ich heiße Aleksandra Szurgot-Wienhues, bin durch Europäische Geselschaft für Dispokinesis (EGD) zertifizierte Dispokineterin und Violinistin an der Staatsoper Hannover. 

  In meiner dispokinetischen Arbeit unterstütze ich Instrumentalisten, Sängern, Dirigenten und andere Bühnenkünstler auf deren Weg zur Leichtigkeit. 


Mit Freude. 

Ohne Schmerzen.


 Von Überbelastungen und Schmerzen über Spieltechnik und Atmung bis hin zu Ausdruck, Stress und Lampenfieber, Probespielen sowie Retraining bei fokaler Dystonie – alles kann ein Thema sein! Das Ziel ist, Physiologie und Ergonomie mit der Kunst des mühelosen Musizierens zu verbinden, damit das Üben noch effektiver wird und Sie mit Freude auf die Bühne gehen können. 

Für wen?


Dispokinesis kann präventiv, sowie therapeutisch bei Spielbeschwerden und Auftrittsängsten eingesetzt werden und richtet sich an:

  • Instrumentalisten
  • Sänger
  • Dirigenten
  • Schauspieler 
  • Tänzer
  • Studenten und fortgeschrittene Musikschüler


Kennen Sie...? 

  • Verspannungen
  • Schmerzen und Entzündungen vom Spielapparat
  • Überbelastungen
  • Stress, Lampenfieber und Auftrittsängste
  • Blackout, verlorene Kontrolle während des Konzertes
  • zittern, fehlende Bogenkontrolle
  • unsichere Technik, die im Konzert versagt
  • "feste Finger"
  • Probleme mit dem Triller
  • schnelle Läufe die stocken
  • unsichere Intonation
  • Schwierigkeiten bei großen Sprüngen
  • Unzuverlässige Lagewechsel
  • Ansatzprobleme
  • flacher oder enger Atem
  • zu viel Restluft
  • andere Atemprobleme beim Spielen oder Singen
  • leise/laut Spielen ist so anstrengend
  • Ausdruckshemmungen  
  • feinmotorische Probleme
  • Geläufigkeitsschwierigkeiten
  • eine Notwendigkeit, das Einspielprogramm vor der Probe immer durchzuführen
  • Spielstörungen bis zur fokalen Dystonie


Wenn Sie sich beim Spielen unwohl fühlen, nicht mehr so spielen können wie früher, auf der Suche nach jemandem sind, der mit musikerspezifischen Problemen Erfahrung hat, konkrete Lösungen dafür kennt und Sie auf dem Weg zum gesunden Spielen begleitet, dann sind Sie bei mir richtig. 


Ich biete Ihnen die Unterstützung, die Sie brauchen. Kontaktieren Sie mich gerne!

Wie? 

 

Ich schöpfe aus dem Schatz der Dispokinesis, der auf den ersten Blick wie eine typische Körperarbeit erscheinen mag. 

 Sie unterscheidet sich jedoch grundlegend von anderen „Methoden“, die Sie vielleicht schon kennen, denn im Zentrum der dispokinetischen Arbeit steht der Musiker als Einheit, als MENSCH. Denn Musiker haben nicht nur Hände/Finger, die funktionieren müssen, nur das Zwerchfell/die Lippen, die die perfekte Atmung liefern müssen, oder nur Wirbelsäulenlinie, die so und so auszusehen hat. Ich sehe Sie als Ganzes, mit all Ihren musikalischen Herausforderungen.

Ich werde Ihnen jedoch weder Instrumentaltechnik vermitteln, noch vormachen, wie Sie sitzen sollen."Dispokinesis ist auch keine Physio- oder Psychotherapie, obwohl sie auf den Erkenntnissen der Anatomie, Neurophysiologie und Entwicklungspsychologie, sowie auf dem Wissen über sensorische und psychomotorische Lern- und Reifeprozesse basiert.

Ein Werkzeug, um es wiederzuentdecken, sind die Urgestalten, eine Reihe von einfachen 'Übungen', die als Erfahrungsmöglichkeiten dienen, um eine differenzierte Körperwahrnehmung zu schulen.

Urgestalten??? 







Die Grundlage der dispokinetischen Arbeit sind URgestalten (englisch: Originals), vereinfacht gesagt: leichte Übungen, die aber gleichzeitig vielschichtig sind. Im Laufe der Arbeit mit mir werden Sie merken, dass sie eher als Gelegenheiten zur Selbsterfahrung dienen, kein Wohlfühlprogramm oder Übungen im klassischen Sinne sind: ‚ich wiederhole es 20 Mal und dann habe ich es erledigt‘. Das macht das ganze so spannend:) 

Was sollen diese Übungen bewirken? 


Anhand von URgestalten werden wir die differenzierte Körperwahrnehmung schulen.
Ein feines Gespür für den eigenen Körper ermöglicht es, ungünstige Muster zu erkennen und durch optimalere und individuelle Lösungen zu ersetzen. 


Um wieder das zu entdecken was sich gut, leicht und frei anfühlt

Um zu den inneren URwissen zurückzukehren. 



Urgestalten beziehen sich auf die verschiedenen Entwicklungsstadien des Menschen: vom Liegen über den Vierfüßlerstand und Sitzen bis zur stehenden Position. Durch das, diesmal bewusste, Nachvollziehen von Aufrichtung wird die eigene „innerliche Weisheit“ die zur Disposition führt, (wieder)entdeckt. 


Dabei wird der individuelle Ausdruck, sowie der Musiker als Mensch mit seinen Stärken, Erfahrungen und Herausforderungen berücksichtigt. Die Übungen werden ohne Instrument durchgeführt, um dem Gehirn neue Möglichkeiten zu bieten, Bewegungen auf alternative Weise auszuführen und somit neue Lösungsansätze zu entwickeln. Da das Gehirn natürlicherweise das leichtere Gefühl bevorzugt, können wir ungünstige Muster, die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen haben, durch neue, mühelose ersetzen.




Im Fokus steht immer die Frage, die beim Üben so oft vernachlässigt 

oder sogar ignoriert wird: 

"wie fühlt sich das an"?






Daraus ergibt sich eine Arbeit am eigenen Instrument. Um das Körperbewusstsein weiter zu differenzieren und eine noch breitere Palette an Möglichkeiten zu schaffen, wird diese durch feinmotorische Übungen ergänzt. Dabei wird jedes Mal der direkte Link zum eigenen Instrument gesetzt, da wir uns in jeder Dispostunde mit Ihren spezifischen Fragen beschäftigen, was Dispokinesis von anderen Körperarbeiten unterscheidet.



Die optimierten Bewegungsabläufe erfordern oft die ergonomische Anpassung am Instrument. 


Selbstverständlich begleite ich Sie in diesem Prozess, um Ihre Hände von unnötiger Haltearbeit zu befreien und das gute Gefühl auch auf der Bühne genießen zu können.

Wenn Sie mit mir arbeiten, werden sich ganz neue        Möglichkeiten eröffnen. Die gewonnene Freiheit werden Sie nicht mehr missen wollen!


Aleksandra Szurgot-Wienhues